Die Interessenvertretung sächsischer Ingenieure
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Sachsen . Land der Ingenieure – Eine Ausstellung im Sächsischen Landtag

Kammerpräsident Dr.-Ing. Arne Kolbmüller führt den sächsischen Landtagspräsident Dr.-Ing. Matthias Rößler durch die Ausstellung

Kammerpräsident Dr.-Ing. Arne Kolbmüller führt den sächsischen Landtagspräsident Dr.-Ing. Matthias Rößler durch die Ausstellung

Am 19. Oktober 1993 beschloss der Sächsische Landtag das Sächsische Ingenieurkammergesetz und ebnete somit den Weg für die berufsständische Selbstverwaltung der Ingenieure im Freistaat. 20 Jahre später kehren die sächsischen Ingenieure an diesen Ort zurück und präsentieren ihre interessantesten Projekte.

Seit Januar dieses Jahres waren sämtliche Mitglieder der Ingenieurkammer Sachsen aufgerufen, sich an der Ausstellung Sachsen . Land der Ingenieure im Sächsischen Landtag zu beteiligen. Binnen vier Wochen wurden mehr als 150 Einzelprojekte eingereicht – auf CD, per Email oder gleich als selbst entworfenes Poster im A1-Format. Zwei Jurysitzungen und unzählige Telefonate später lag das Ergebnis schließlich Ende April frisch gedruckt vor. Mehr als 60 Plakate zeigten vom 14. Mai bis 20. Juni 2013 einen sehenswerten Querschnitt sächsischer Ingenieurleistungen. Vom Hoch- und Tiefbau bis hin zu aufwendigen Sanierungsarbeiten und technologischen Pilotprojekten – die sächsische Ingenieurbaukunst präsentiert sich nicht nur innovativ, vielschichtig und beeindruckend, sondern sie ist bundesweit und international etabliert.

„Noch nie durfte ich so viele Gäste und auch Kollegen zu einer Ausstellungseröffnung hier im Sächsischen Landtag begrüßen.“ Mit diesen Worten empfing Dr.-Ing. Matthias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtages und selbst promovierter Ingenieur, am 14. Mai 2013 das Publikum zur Ausstellung Sachsen . Land der Ingenieure. „Ich gratuliere der Ingenieurkammer Sachsen zu ihrem 20-jährigen Jubiläum. Der Landtag ist hierfür genau das richtige Umfeld, wurde doch 1993 an diesem Ort das Sächsische Ingenieurkammergesetz beschlossen.“ Zudem zeige das zahlreiche Erscheinen der Gäste, dass der Freistaat als größter Wissenschaftsstandort in Ostdeutschland nach wie vor stark von Ingenieuren geprägt ist.

Dem pflichtete auch Kammerpräsident Dr.-Ing. Arne Kolbmüller bei: „Die Zukunft Sachsens muss technisch geprägt sein. Denn nur so lässt sich die sozioökonomische Leistungsfähigkeit im Freistaat bewahren.“ Hierzu solle Sachsen nicht nur im innerdeutschen, sondern auch im europäischen Vergleich das beste Investitionsklima anstreben. „Schnelle Genehmigungsverfahren, eine leistungsgerechte Honorierung hochwertiger Ingenieurleistung und eine kluge Ausbildungspolitik werden in Sachsen dazu führen, dass wir auch 2033 noch vom Land der Ingenieure reden können.“

Sachsen. Land der Ingenieure

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